18.11.2022 14:00-18:00 &
19.11.2022 09:00-12:00

„Unsere Gedanken formen unsere Welt.“ Dieser Satz ist wesentlich für die Arbeit im Bereich der mentalen Gesundheit. Wenn unsere Gedanken unseren Alltag beeinflussen (können), sollten wir lernen und in der Lage sein, diese so positiv und gewinnbringend wie möglich zu formulieren. Denn nur wenn wir lernen, positive Gedanken zu kanalisieren und bewusst einzusetzen, sind wir imstande, unser Leben und damit unsere gesamte Wahrnehmung zu verändern. So wie Sportler regelmäßig ihre Muskeln trainieren und stärken müssen, damit Bewegungsabläufe flüssig und im richtigen Moment funktionieren, können wir uns auch das Mentaltraining vorstellen. Unser Gehirn braucht Training, um leistungsfähig zu sein und zielgerichtet arbeiten zu können.

Mentaltraining ist somit auch Veränderungsarbeit, die wir innerhalb unseres zweitägigen Seminars kennenlernen wollen. Durch Visualisierungspraktiken und Entspannungstechniken setzen wir uns mit unseren Stärken und Ressourcen auseinander, möchten diese erkennen, um sie zu fördern und formulieren persönliche und berufliche Zielsetzungen. Denn wenn wir in der Lage sind, unsere Stärken und Ressourcen bewusst zu benennen und einzusetzen, unterstützt uns das auch dabei, im Alltag unsere eigene Motivation zu steigern und unsere individuellen Rollenverständnisse und Muster zu erkennen.

Am ersten Tag des Seminars geht es neben der Einführung in das Mentaltraining um das Erkennen eigener Wünsche und Potenziale durch gezielte Entspannungsübungen und Visualisierungen. Am zweiten Tag sollen die Erkenntnisse des ersten Tages reflektiert und gefestigt werden. Zudem geht es in einem eigenen Themenblock um Mentaltraining mit Kindern, das in die Erziehungsarbeit integriert werden kann.

Seminarinhalte:

Referentinnen: Dr. Eva-Maria Schön und Janina Morgenstern